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    Sorry, we're closed

    Die letzten Wochen hier waren fürchterlich. Allmorgendliches Bangen darum, ob ich heute auf den Blog zugreifen kann oder nicht. Und immer wieder E-Mails, ob ich das Blog gelöscht habe. Nein. Habe ich nicht. Aber ich schließe es. Hiermit. Das ist der letzte Post hier. Adieu.
     
    Weiter geht es fortan hier. Bei Toujours-Moi

    Zum Spielen

    Sehnsüchtig erwartet und soeben eingetroffen - mein neues Spielzeug, mit dem ich einige Pläne habe. Mal sehen, was daraus wird...

    Man findet mich dann da, wo das leise Surren der Nähmaschine herkommt!

    Brot

    Nach einer ziemlich durchwachten Nacht mit Miss Mimi, die gestern unter Bangen und Hoffen ihrer menschlichen Ms sterilisiert wurde und fortan hoffentlich nicht mehr lautstark auf der Suche nach einem Kater sein wird geht es der Kleinen besser. Sie sieht schon wieder aus wie sie selbst, sie frisst und torkelt nicht mehr. Aufatmen...
     
    Neben Mimis Kratzbaum sitzend habe ich mit dem ersten Paar Socken für den Winter begonnen und über das leise Klappern der Nadeln ist Mimi prima eingeschlafen und ich hatte am Ende das Gefühl, doch nicht so nutzlos neben ihr zu sitzen.
     
    Gestern blieb also die Küche im Hause Moi kalt. Es gab Brot. Und wie ich mir meines so schmierte, fiel mir ein, dass ich dieses Layout nach einem Sketch von Drea noch gar nicht gezeigt habe. 
     
    Credits: PP von My Minds Eye, Kraft CS Studio Calico, Tags Jenny Bowlin, Making Memories und Maya Road, Alphabetsticker Basic Grey, Metallblümchen und Pin Jenni Bowlin, Bordüre, Knopf und Band unbekannt, Buchseite aus einem alten Rätselbuch für Kinder aus einem amerikanischen Antikshop.
    Journaling liest sich: Schon bevor wir nach Amerika umgezogen sind war für mich klar, dass ich selbst Brot backen würde.Mit knuspriger Kruste und feinem Innenleben. Also haben wir tütenweise Brotbackmischungen gekauft und sie im Container mit nach Missouri gebracht. Trotzdem hat es dann noch ein wenig gedauert, bis die Brote innen und außen gut aussahen und auch gut schmeckten. Mit der Kitchen Aid ist das alles so viel leichter geworden. Und nun sind auch die Backmischungen weitestgehend überflüssig. Das funktioniert auch so. Und ist ein bisschen zur Passion geworden.
     
    Und wenn ich das so sehe, bekomm ich glatt wieder Hunger

    Walking in Memphis

    Während die meisten Empfehlungen der viel reisenden Internationals für einen ersten Trip in Richtung Chicago liefen, war uns klar, dass Chicago zwar sicherlich toll ist - aber ganz sicher nicht unser erstes Ziel sein würde. Vielleicht lag es daran, dass Miss Mimi gerade da verloren ging und unsere Erinnerungen an diese Stadt nicht unbedingt die besten sind. Vielmehr wird es aber daran gelegen haben, dass die Kombination aus Musik und gutem Essen einfach nach Memphis, Tennessee schrie. Und ein bisschen natürlich auch auf Graceland, das man ja gedanklich mit Memphis als allererstes verknüpft. Dabei ist Memphis so viel mehr als Graceland.

    Die Beale-Street bei Tag 

    Der Club, in dem es wunderbare Live-Musik zu wunderbarem Pulled Pork Sandwich gibt und in dem wir viele Stunden zugebracht haben

    Memphis' Walk of Fame ehrt Musiker, die in der Stadt Blues, Jazz und Rock'n'Roll gelebt haben. Klar, dass der 'King' da nicht fehlen darf

    Eine Anspielung auf die Geschichte der Civil Rights, die hier in der Beale Street allgegenwärtig war

     Beale Street bei Nacht

     Der Ort, an dem Martin Luther King Jr. erschossen wurde (Civil Rights Museum)

     Das Mikrophon, in das alle Größen der Sun-Studios hineinsangen. Johnny Cash, Elvis, Jerry Lee Lewis, Carl Perkins

     Poplar Tunes (Rock'n'Soul Museum)

     Live Konzert unter freiem Himmel. Got the Blues?

     Tja, wer nach Memphis kommt, der kommt um Graceland nicht herum

     Als beständiger Strom: Der Mississippi

    Ja...walking in Memphis...hach!

    4th of July Impressionen

     
    Für den 4th of July hatten M. und ich  gleich einen ganzen Stapel Einladungen zu Feierlichkeiten, an denen wir hätten teilnehmen können: Von einem ziemlich offiziellen Picknick über die ganz offiziellen Feierlichkeiten on post bis hin zu verschiedenen Grillparties war alles dabei.
    Entschieden haben wir uns aber letztlich für das Feiern bei unserer amerikanischen Lieblingsfamilie. Im ziemlich amerikanischen Stil mit white-red-and-blue und Stars and Stripes Dekorationen, vielen leckeren BBQ-Ribs (die für den M und die Moi gleichermaßen eine Premiere waren - und das nicht nur in Amerika sondern überhaupt *yumyum*), Margheritas aus einer (nicht ganz so kleinen) Höllenmaschine, viel Spaß und Feuerwerk im Sommer (was tatsächlich eine viel bessere Erfindung ist als im kalten Winter). Zu guter letzt haben wir nicht nur gewiit sondern auch noch amerikanische Kartenspiele gelernt, was unsere Premiere des ersten 4th of July hier dann gegen 2 Uhr in der Frühe enden ließ.
    Ja, das war eine wirklich gelungene Geburtstagsparty, Amerika. Danke!
    Und weil ihr sicherlich neugierig seid kommen hier ein paar Impressionen